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Psychologische Fachbegriffe kurz und knapp erklärt.

 


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A

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(engl: A-not-B-error). Dieser Fehler unterluft vielen Kindern, wenn sie zur Untersuchung ihrer Objekt-Permanenz in die vierten Phase der sensu-motorischen Entwicklung Jean Piagets eintreten. Sie such bei diesem Fehler ein Objekt, das in der ihnen vertrauten Poition A versteckt worden ist, statt in einer neuen Position B, zu der das Objekt inzwischen vor ihren Augen gebracht worden ist. Dieser Fehler entsteht  bei jüngeren Kindern infolge eines Erinnerungsverlustes, und gibt folglich nicht unbedingt Aufschluss darüber, ob bei ihnen Objekt-Permanenz vorhanden ist.

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(engl.: dependent variable) Diejenige Variable in einem Experiment, die gemessen wird. Entsprechend der jeweils überprüften Hypothese handelt es sich dabei um diejenige Variable, von der eine Abhängigkeit zur unabhängigen Variablen vermutet wird. Die abhängige Variable wird auch als Zielgröße bezeichnet.
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(engl.: retrieval) Prozess des Wiederauffindens und des Transfers von Informationen vom Langzeitgedächtnis in das Kurzzeitgedächtnis zu einem späteren Zeitpunkt.
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(engl.: cued recall) Reize, die dem Menschen zur Verfügung stehen, um Gedächtnisinhalte schneller und besser ermitteln zu können.
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(engl.: absolute threshold) Die untere Grenze für Organismen, von der ab ein Sinnesorgan physikalische Reize (z.B. Lautstärke, Helligkeit, Farbe, Geruch) wahrnimmt. Unterhalb dieser Schwelle findet keine Wahrnehmung statt.
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(engl.: defence mechanism) In der psychoanalytischen Theorie Freuds eine Reihe unbewusster Maßnahmen des Ich, die darauf abzielen, bedrohliche Gedanken oder Triebimpulse daran zu hindern, ins Bewusstsein einzudringen, was zur Auslösung von Angst führen würde. Siehe auch: Verdrängung, Verschiebung, Projektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung.
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(engl.: deviation IQ) Der Intelligenz-Quotient, der sich aus dem Grad der Abweichung eines individuellen Punktwertes vom Durchschnittswert anderer gleichen Alters ergibt.
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(engl.: adaptation - lat.: ‘adaptare‘ = anpassen) Wahrnehmungsveränderung, welche entsteht, wenn Sinnesorgane über längere Zeit hinweg oder wiederholt ein und demselben Reiz ausgesetzt sind. Die Sinnesorgane passen sich an die neue Reizumgebung an.
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(engl.: adipose) Bezeichnung für Menschen mit überhöhtem, gesundheitsgefährdendem Anteil von Fettgewebe im Körper.
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(engl.: obesity) Bezeichnung für Fettleibigkeit. Adipositas ist durch eine überhöhte Ansammlung von Fettgewebe im Körper gekennzeichnet. Von der WHO als chronische Erkrankung mit weltweit epidemischem Anstieg klassifiziert. Dabei liegt die Auftretenshäufigkeit weltweit bei 4-8%. Man muss allerdings Adipositas von Übergewicht trennen, auch wenn umgangssprachlich mit der Bedeutung von Adipositas eine stärkere Ausprägung von Übergewicht gemeint ist. Die Diagnose erfolgt meist über die Ermittlung des Body Mass Index (BMI).

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